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Wien, Kapfenberg, Österreich

Violeta Karner

Violeta F. Karner
(geb. 8. Mai 1981)
„Kunst ist nicht eine Sache, sondern ein Weg“, sagte Constantin Noica. Im Fall von Violeta F. Karner ist dieser...
Violeta F. Karner
(geb. 8. Mai 1981)
„Kunst ist nicht eine Sache, sondern ein Weg“, sagte Constantin Noica. Im Fall von Violeta F. Karner ist dieser Weg in Farben, Licht und Schatten gemalt – eine Reise, die in Rumänien begann und auf internationalen Bühnen Gestalt annahm.
Geboren am 8. Mai 1981, entdeckte Violeta früh ihre Berufung zur Malerei, indem sie fühlte: „Wer nach Schönheit strebt, ruht niemals.“ Ihre Ausbildung wurde von Meistern geleitet, die sowohl ihre künstlerische Sensibilität als auch ihre technische Präzision formten: Professor Dan Zaharia, mit analytischer Genauigkeit, und Rafila Bigzadeh , mit der Tiefe einer Pädagogik, die Emotion und visuelle Kühnheit fördert.
Violetas Werke wurden in renommierten Galerien ausgestellt, wie der City Gallery Vienna, wo sie die Aufmerksamkeit des österreichischen Publikums auf sich zogen, und dem Offenes Haus Oberwart, wo ihre Gemälde als Brücken zwischen Kultur und Sensibilität wahrgenommen wurden. In ihrem künstlerischen Universum wird jede Leinwand zu einem „Fenster zur Sehnsucht“, einem Raum, in dem Liebe und Selbsterkenntnis zusammentreffen.
Entdeckt vom Pianisten Martin Alexander, der in ihrer Farbgestaltung dieselbe Schwingung musikalischer Sensibilität erkannte, wurde Violeta später in New York City gefördert, wo zeitgenössische Kunst ständig neu definiert wird. Die amerikanische Erfahrung eröffnete neue Perspektiven für ihre Schöpfung und bestätigte ihr, dass „Liebe die Quelle aller schönen Dinge ist“, und die Malerei der Weg, auf dem diese Liebe visuelle Form annimmt.
Kritiker bemerkten in ihrem Werk eine permanente Spannung zwischen Ausdruckskraft und Zartheit der Gestik. Violeta malt mit der Intensität dessen, der „liebt und zugleich brennt“, aber auch mit der Klarheit eines Bewusstseins, das weiß, dass Kunst nicht nur Emotion, sondern auch Konstruktion ist.
In ihren Bildern sind Farben nicht nur Flächen, sondern Atemzüge, Pulsationen eines Inneren, das in Bild verwandelt wird. Jedes Werk wird zum Zeugnis, dass „Schönheit aus dem Wunsch zu schenken entsteht“, und für Violeta kennt künstlerisches Geben keine Grenzen.
Ihre Geschichte ist eine von Ausdauer und Authentizität. Von den Ateliers der universitären Ausbildung bis zu internationalen Galerien hat Violeta gezeigt, dass Talent, wenn es von Arbeit begleitet und vom Vertrauen derer unterstützt wird, die im Künstler einen „Lichtträger“ sehen, seinen Weg in die Herzen der Menschen findet.
„Wer ein reines Herz hat, sieht die Schönheit selbst in den einfachsten Dingen“ – ein rumänisches Sprichwort, das ihr künstlerisches Credo zu sein scheint. In ihren Ausstellungen entdecken die Betrachter nicht nur Gemälde, sondern Seelenfragmente, Schwingungen einer „gemalten Sehnsucht“, die keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen kennt.
So ist die Biografie von Violeta F. Karner nicht nur eine Chronologie ihrer Leistungen, sondern auch eine Geschichte von Suche, Sehnsucht und Liebe – den drei Achsen ihres Schaffens. Durch ihre Malerei erinnert die Künstlerin jeden Betrachter daran, dass die Schönheit der Welt in den Augen derer liegt, die wissen, wie man sie zu suchen hat.
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