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Mit dem Thema MAGIC DREAMS startet das wohl innovativste und aufregendste Projekt am österreichischen Kunstmarkt.
Die CITYgalleryVIENNA bewegt sich zwischen Galerie und Handel mit dem erklärten Ziel, in jeden Haushalt ein einzigartiges Original zu bringen.
Unser Motto: Lieber ein leistbares Unikat von lebenden Künstler/innen als ein billiger Druck aus dem Möbelhaus!
Neben den parallel laufenden Ausstellungen SOLO (Einzelausstellung im Erdgeschoß) und ALLES KUNST (die Kunsthandlung in der CITYgalleryVIENNA) zeigen wir im Untergeschoß TOPIC (Themenausstellungen im Zweiwochen-Rhythmus), in der wir bis zu 15 Kunstschaffende ins Licht stellen.
Montag bis Sonntag
14 bis 20 Uhr
“I schau nur” ist erlaubt und erwünscht! Und kaufen geht natürlich auch. Denn Kunst ist leistbar!

Albrecht Dürer der Jüngere (auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda) war ein deutscher MalerGrafikerMathematiker und Kunsttheoretiker. Mit seinen GemäldenZeichnungenKupferstichen und Holzschnitten zählt er zu den herausragenden Vertretern der Renaissance.

Sein bekanntestes Werk ist wohl der Feldhase (1502). Hauptsächlich widmete er sich dem Kupferstich und dem Vorlagenzeichnen für den Holzschnitt. Besonders den Kupferstich erprobte er schon sehr früh; das erste datierte Blatt ist von 1497, dem aber gewiss schon verschiedene andere vorangegangen waren. Aus dieser Zeit stammen ferner: Die Offenbarung des Johannes (1498), eine Folge von 16 Holzschnitten, Adam und Eva (1504), ein Kupferstich und Der verlorene Sohn bei den Schweinen (um 1496)(Abb.), dessen Tierdarstellung maßgeblich für die Rückzüchtung des so genannten Albrecht-Dürer-Schweins wurde.

Joseph Heinrich Beuys [bɔɪ̯s][1] (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher AktionskünstlerBildhauerMedailleurZeichnerKunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs[2] und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, indem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und ist seinem Biografen Reinhard Ermen zufolge als „idealtypischer Gegenspieler“ Andy Warhols zu sehen.[3]

Ewald Mataré ernannte Joseph Beuys 1951 zu seinem Meisterschüler. Gemeinsam mit Erwin Heerich bezog Beuys bis 1954 sein Meisterschüleratelier unter dem Dach der Kunstakademie.

 

[Auszug aus Wikipedia]

Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, ab 1982 Marqués de Dalí de Púbol (* 11. Mai 1904 in FigueresKatalonienSpanien; † 23. Januar 1989 ebenda), war ein spanischer MalerGrafikerSchriftstellerBildhauer und Bühnenbildner. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts. Um das Jahr 1929 hatte Dalí seinen persönlichen Stil und sein Genre gefunden, die Welt des Unbewussten, die in Träumen erscheint. Schmelzende Uhren, Krücken und brennende Giraffen wurden zu Erkennungsmerkmalen in Dalís Malerei. Sein malerisches technisches Können erlaubte es ihm, seine Gemälde in einem altmeisterlichen Stil zu malen, der an den späteren Fotorealismus erinnert.

Dalís häufigste Themen sind außer der Welt des Traumes die des Rausches, des Fiebers und der Religion; oft ist in seinen Gemälden seine Frau Gala dargestellt. Dalís Sympathie für den spanischen Diktator Francisco Franco, sein exzentrisches Verhalten sowie sein Spätwerk führten vielfach zu Kontroversen bei der Bewertung seiner Person und seiner Werke bis in die Gegenwart hinein.

Im Jahr 1931 malte Dalí eines seiner berühmtesten Werke, Die Beständigkeit der Erinnerung, auch Soft Watches oder Melting Clocks genannt. Es zeigt vier zerfließende Taschenuhren, die in der katalanischen Landschaft vor den schroffen Felsen von Cap de Creus arrangiert sind. 1954 griff Dalí das Motiv erneut auf und verarbeitete das Uhrenthema in Auflösung der Beständigkeit der Erinnerung.

 

[Auszug aus Wikipedia]

 

Keith Allen Haring (* 4. Mai 1958 in ReadingPennsylvania; † 16. Februar 1990 in New York City) war ein US-amerikanischer Künstler, dessen Malstil anhand klarer Linien und Flächigkeit erkennbar ist. Einige Methoden seiner Malerei entnahm er der Graffiti-Szene.[1] Haring gilt als Vertreter der Pop Art der 1980er Jahre.

Das erste seiner sogenannten „Subway Drawings“ fertigte Haring im Dezember 1980 an und führte diese bis etwa 1985 fort. Die Gänge des Systems der New Yorker U-Bahn sind mit zahlreichen Werbetafeln ausgestattet. Wenn die Tafeln nicht mit aktuellen Werbeplakaten beklebt sind, wird der festmontierte Rahmen mit schwarzem Makulaturpapier als eine Art Platzhalter beklebt. Haring bemalte diese mit weißer Tafelkreide. Ein Medium, das leicht zu transportieren und günstig in der Anschaffung ist und ihm erlaubte, seine typische durchgehende Linie schnell, gleichmäßig und äußerst kontrastreich auf das schwarze Papier zu bringen. Außerdem war keine vorherige Präparation im Studio notwendig, was Harings intuitivem und schnellem Stil zugutekam.[9] Er konzipierte seine Bilder in den U-Bahn-Gängen immer auf ähnliche Weise. Zuerst wurde ein Rechteck als Bildbegrenzung gezogen, manchmal wurden diese noch nummeriert, hiermit wird der Anschein eines Comic-Strips erweckt. Dann wurden sie mit seinen typischen Motiven (bellende Hunde, Ufos, Strahlenbaby, Fernseher, Kreuze, Menschen etc.) gefüllt.

Haring betonte wiederholt, dass er seinen Subway-Werken bewusst keine Titel gegeben habe, um den Betrachtern keine vom Künstler vorgegebene Interpretation zu liefern. Seine Werke haben laut Haring nicht nur eine Bedeutung oder Interpretation, sondern sind so vielfältig, wie die Menschen, die sie betrachten und sich mit ihnen auseinandersetzen.[10] Die Formen, die seine Werke beinhalten, sind nicht fremd, sondern leicht erkennbar, sodass jeder Betrachter selbst ohne vorgegebenen Titel schnell eine eigene Assoziation entwickeln kann. Außerdem sind seine Motive in der New Yorker U-Bahn vor allem für ein vorbeilaufendes Publikum konzipiert, das schon durch ein flüchtiges Hinsehen den Bildaufbau begreifen kann.[11] Haring malte ohne Skizzen und Studien, schnell und spontan aus dem Gefühl heraus ohne Änderungen. So konnte er bis zu dreißig Subway Drawings am Tag schaffen, die sich von 1980 bis 1985 zu insgesamt etwa fünf- bis zehntausend angefertigten Bildern im New Yorker U-Bahn-System summierten.[12] Seine Darstellungen wurden größtenteils von dem mit ihm befreundeten Fotografen Tseng Kwong Chi festgehalten.[13]

 

[Auszug aus Wikipedia]

Er war Mitbegründer und führender Vertreter der Nouveau Réalisme genannten Kunstströmung in Frankreich.

Yves Klein gilt als Avantgarde-Künstler und als Vorläufer der Pop Art. Daneben veranstaltete er erste Performances (Aktionskunst). Klein verfasste Essays und drehte mehrere Filme. Bekannt sind vor allem seine monochromen Bildkompositionen, insbesondere diejenigen, die er in einem von ihm entwickelten und unter dem Namen International Klein Blue (IKB, =PB29, =CI 77007) patentierten Ultramarinblau anfertigte, aber auch in Gold und Rosa. Typisch für Klein ist eine stille, meditative Arbeitsweise.

Yves Kleins blaue Schwammreliefs für das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen

Ab 1957 entwickelte Klein die Anthropometrien mit Modellen, die nackt und mit blauer Farbe getränkt die Leinwand mit ihrem Körper bemalten. Hierzu fand als erstes größeres Ereignis 1960 in der Galerie Internationale d’Art Contemporain in Paris die Performance Anthropometrie der Blauen Epoche statt. Dazu spielte ein Orchester ein von Klein komponiertes Stück, die Monotone Symphonie, die nur aus einem einzigen Klang bestand. Seine größten und bedeutendsten Arbeiten schuf Klein zwischen 1957 und 1959 im Neubau des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Werner Ruhnau und anderen Künstlern entwickelte er speziell für dieses Gebäude große wandhohe blaue Reliefs, die teilweise mit Naturschwämmen besetzt wurden. Außerdem fertigte er Entwürfe für einen nicht realisierten Theatervorplatz, den „Feuer-Wasser-Luft-Platz“. Dafür experimentierte er unter anderem mit Luftvorhängen aus starken Luftströmen, die wie eine Glasscheibe beispielsweise Regen abhalten konnten.

Ab 1957 entmaterialisierte er seine Kunst zunehmend, bis er 1958 in der Pariser Galerie Iris Clert den von ihm entleerten, geweißten Galerieraum als immaterielle Ausstellung seiner blauen Monochrome präsentiert. Die Ausstellung trug den Titel Le vide („Die Leere“). Damit wurde er Teil der zeitgenössischen Bewegung der Konzeptkunst.

 

[Auszug aus Wikipedia]

Ferdinand Victor Eugène Delacroix [ø.ʒɛn də.la.kʁwa] (* 26. April 1798 in Charenton-Saint-MauriceParis; † 13. August 1863 in Paris) war ein französischer Maler. Er gilt wegen der Lebhaftigkeit seiner Vorstellungskraft und wegen seines großzügigen Umgangs mit den Farben als Wegbereiter des Impressionismus und stellte alljährlich im Pariser Salon Gemälde aus, deren leidenschaftliche Sujets Aufsehen erregten und nicht selten schockierten.

Die Arbeiten Delacroix’ werden zwar der französischen Spätromantik zugeordnet, er lehnte es jedoch für sich ab, der populär werdenden Strömung der romantischen Schule zugeschlagen zu werden.[1] Er wurde zum Vorbild vieler Impressionisten, die sich entschieden von der romantischen Schule und dem Klassizismus abgrenzten.

 

[Auszug aus Wikipedia]

Joan Miró i Ferrà [ʒuˈan miˈɾo i fəˈra] (* 20. April 1893 in BarcelonaKatalonien; † 25. Dezember 1983 in Palma) war ein spanischkatalanischer MalerGrafikerBildhauer und Keramiker.

Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf. Von Anfang bis Mitte der 1920er Jahre vollzog der Künstler in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, den grundlegenden Stilwechsel, der ihn von der Gegenständlichkeit wegführte. Miró gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine magischen Symbole für Mond, Sterne, Vogel, Auge und Frau zählen zu den bekanntesten Elementen seiner Kunst. Das verstörende Spätwerk, wie beispielsweise die Serie Toiles brûlées (Verbrannte Leinwände) war eine inszenierte Zerstörung, ein Protest gegen die Kommerzialisierung der Kunst und ein Ausdruck seiner Forderung, die „Malerei zu ermorden“. Im öffentlichen Raum schmücken beispielsweise seine Keramikwände das UNESCO-Gebäude in Paris und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein; Monumentalskulpturen sind unter anderem auf Plätzen in Barcelona und Chicago aufgestellt.

 

[Auszug aus Wikipedia]

Leonardo da Vinci, der Künstler, Architekt, Denker, Ingenieur, Philosoph und Arzt ging als der Inbegriff des Universalgenies in die Geschichte ein. Sein Name ist heute nicht nur unter kunstinteressierten Menschen eng mit dem Bildnis der Mona Lisa und anderer berühmter Gemälde verbunden. Leonardo da Vinci schuf zwar einige der bedeutendsten und gleichzeitig innovativsten Arbeiten der Renaissance, seine Leistungen gehen jedoch weit über sein künstlerisches Schaffen hinaus. Seine Skizzen und Studien zeugen von einem Mann, der sich bereits im 15. Jahrhundert intensiv mit hochmodernen technischen Lösungen auseinandersetzte, die erst viele Jahrhunderte später von anderen Visionären umgesetzt wurden und die menschliche Welt revolutionierten. 

Raffael erlangte vor allem als Maler für seine harmonischen und ausgewogenen Kompositionen und lieblichen Madonnenbilder Berühmtheit. Zu Lebzeiten genoss er das Privileg, nur unter seinem Vornamen bekannt zu sein, und noch heute kennen die wenigsten seinen Nachnamen. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein galt er als der größte Maler aller Zeiten.[1] Neben seiner Laufbahn als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom wurde er auch Bauleiter des Petersdoms und Aufseher über die römischen Antiken.

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